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Einige Zahlen

3046. Tag danach
Gemeldet: 30
aus 4 (Bundes)-Ländern
Männer: 27
Frauen: 3
Jüngster Mann 1982
Ältester Mann 1944
Jüngste Frau 1983
Älteste Frau 1969
Kürz. Etappe 52km
Längste Etappe 93.1km
Ø Etappe 70km

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Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de

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Ingos Bücher

Cover von Ingos Buch
Das Buch über meine "Weltreise" als Passagier auf einem Frachtschiff ist fertig. Es kann bei Interesse bei mir oder beim Engelsdorfer-Verlag bestellt werden. Es kostet 18 Euro und auf 126 Seiten kann man mein 49-tägiges Seefahrtabenteuer nachvollziehen. Es ist mit über 65 Fotos bespikt, wovon 30 Bilder in Farbe sind. Es ist ein Handbuch für Nachahmer! ISBN 978-3-95488-492-6.

Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2012. Das Buch hat 205 Seiten. ISBN 978-3-95488-207-6. Preis: 12 Euro. Alle Bücher können beim "Engelsdorfer-Verlag" bestellt werden. Gern können die Bücher auch bei Ingo direkt bestellt werden und er schreibt eine Widmung hinein. Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2009“ Das Buch hat 191 Seiten. ISBN 978-3-86901-782-2. Preis: 12 Euro
.Cover von Ingos Buch

Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2003“ Das Buch hat 230 Seiten. ISBN 978-3-86703-437-1. Preis 14 Euro
... [bestellen]

Übersetzung

Die Webseite ist in großen Teilen ins Englische übersetzt worden. Insbesondere die Teilnahmebedingungen wurden gewissenhaft übersetzt, so dass sie gleichwertig zum deutschen Original zu sehen sind. Die Übersetzungen der Seiten in andere Sprachen ist vorgesehen, allerdings wird dabei das Hauptaugenmerk auf die Navigation gelegt werden, insbesondere wird es keine Übersetzung der Teilnahmebedingungen geben.

Teilnehmerbefragung

Um den jeweils nächsten Lauf noch besser zu machen, bittet Ingo die Teilnehmer nach einer Veranstaltung einen Fragebogen auszufüllen. Die Kritik also die Vorschläge und das Lob werden von ihm sorgfältig ausgewertet und fließen soweit das möglich und sinnvoll ist in die Planungen ein.

Stimmen nach dem DL2006

Nun ist der „DL“, wie man so schön sagt, ja schon wieder Geschichte. Der Lauf ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen und er muss nachgearbeitet werden. Ich möchte positive und auch negative Erkenntnisse aus den vergangenen Läufen ziehen. Es wäre schlecht, wenn man sich jetzt zur Ruhe begibt, weil ja alles so schön gelaufen ist und die negativen Dinge, na ja, die legt man einfach beiseite. Das wäre ein schlechter Stil. Ich möchte euch gern in meiner Aufarbeitung mit einbeziehen und bitte euch daher um einige Stellungnahmen zu meinen Fragen und Anmerkungen. Je reger die Beteiligung ist, je besser können weitere Veranstaltungen geplant und durchgeführt werden.

Rahmenprogramm in den Etappenzielen

Hier bin ich sehr aktiv und bringe viel Zeit dafür auf. Später muss ich dann leider feststellen, dass meine erfolgreichen Bemühungen dann eher oftmals als lästig empfunden werden. Hier möchte ich anmerken, dass wir wohl wahrgenommen werden wollen, aber uns der Veranstaltungen dann wieder lieber entziehen. Es ist einerseits Verständlich, denn der Teilnehmer hat viele km hinter sich gebracht und soll nun noch einmal aufstehen, um sich eine Vorführung anzuschauen? Meine Frage daher an euch: soll ich hier weiterhin aktiv bleiben, um Tanzgruppen, Gesangseinlagen usw. zu organisieren?  Es ist für euch schwer oder auch lästig, wenn Ingo darum bittet: kommt doch mal heraus, da wird uns etwas geboten! Etwas schmerzlich ist es für mich aber, wenn jemand laut herauskrakelt: die sollen nicht so einen Krach machen, ich will schlafen! Peinlich war für mich beim „DL2005“ in Horb, als einige provokativ vom Platz aufstanden und grinsend den Raum verließen, weil hier der Musikverein spielte.  Michael Jackson und Co. kann ich leider nicht bieten. Wenn aber niemand vor Ort ist, der uns unterhalten will, wie werden wir wahrgenommen? Es ist nicht richtig, wenn wir sagen: wir tun etwas für EUCH, weil wir durch EUREN Ort laufen. Wir sind nicht die „Tour de France“, sondern ein paar Ultralangstreckenläufer mit denen die Gesellschaft noch wenig anzufangen weiß. Ich wage es zwar kaum zu hoffen, aber vielleicht ändert sich das einmal?

Meine Meinung als Teilnehmer:
  • Genau richtig: Man will zur Kenntnis genommen werden und man will andererseits seine Ruhe. Um zur Kenntnis genommen zu werden, muss ein Rahmenprogramm her. Für die schnellen Hirsche, die schon Stunden vor mir das Etappenziel kamen, ist die Teilnahme sicher kein Problem. Bei kurzen Etappen bis zu 60km auch für mich nicht. Wie wäre es, wenn man Rahmenprogramme auf solche Etappen beschränkt; dann hat doch jeder was davon!
  • Ingo, mache weiter so, es hat mir gefallen, man musste zwar manchmal die Zähne zusammenbeißen, weil man halt müde und kaputt war, aber wie du schon sagtest. Wir wollen ja auch manchmal im Mittelpunkt stehen und bewundert werden. Also, weiter so!!!!
  • Die kleinen Vorstellungen im Rahmenprogramm schienen mir sinnvoll, sie haben uns einige Augenblicke aus unserem Läuferalltag herausgeholt und haben uns unsere kleinen Problemchen vergessen lassen. Sie haben uns zwar gezwungen aus unserem lethargischen Zustand nach vollbrachter Tagesetappe aufzuwachen aber es hat unserem mentalen Zustand geholfen. Außerdem ist es nie verschwendete Zeit sich mit Kindern abzugeben und es hilft zudem das Laufen bei der Jugend bekannt zu machen. 
  • Ingo mache weiter so. Es hat mir gefallen (zweimal die gleiche Meinung!)
  • Du hast vollkommen recht! Ich fand die Kindergruppen, besonders die Cheerleader toll. Wer keine Lust und „Zeit“ hatte diesen Darbietungen durch Anwesenheit seinen Respekt entgegen zu bringen, soll von anderen auch kein Interesse am Ultrasport erwarten.
  • Solange du immer junge Frauen präsentierst .... Ich habe vielleicht auch schon mal gestöhnt aber es ist immer mal wieder schön gewesen, etwas aus dem Alltagsrhythmus herausgerissen zu werden und was anderes zu sehen als bloß rote Pfeile und wunde Füße.
  •  Für mich war das Rahmenprogramm OK und ich denke, meistens waren es ja Kinder, denen hat es auch gefallen. Leider habe ich in der 2. Hälfte offenbar manchmal etwas verpasst. Nicht zuviel reinpacken, aber ein Rahmenprogramm ist OK. Leute die aufstehen und rausgehen bei Musikvereinen, haben beim DL nichts verloren, diese "Arschlöcher" tun uns damit keinen Gefallen.
  •  Das ist in der Tat schwierig. Bei den langen Etappen ist die Zeit nach Zielankunft evtl. knapp und es steht einem vielleicht auch nicht unbedingt der Sinn danach, man muss sich pflegen, hat evtl. noch mit Schmerzen zu kämpfen... Wenn manche Leute demonstrativ eine solche Darbietung verlassen, ist das eigentlich nur peinlich für die Leute selber. Ich meine, jeder hat seinen eigenen Geschmack, aber man ist Teilnehmer des DL und wenn etwas organisiert ist, dann kann man auch mal dabei sein, wenn es nicht den eigenen Geschmack trifft. Es ist eine Frage des Anstandes und der Höflichkeit, aber jeder blamiert sich, so gut er kann. Meine Meinung dazu. Generell würde ich vorschlagen, solche Darbietungen nicht zu oft anzubieten und eher bei den kürzeren Etappen, also sehr gezielt. Etwas Abwechslung tut gut, aber es kann einem auch zu viel werden.

Ingos Stellungnahme zu den Teilnehmermeinungen:
Der Tenor ist, man will es und es ist auch notwendig und gehört dazu. Natürlich, man ist müde und will sich ausstrecken! Es gebietet auch der Höflichkeit, denn das, was da vorgetragen wird, wird uns zu Ehren gemacht. Es ist vielleicht nicht immer jedermanns Geschmack. Dem einen ist die Aufführung zu seicht, weil vielleicht Blaskapelle oder ähnliches dargeboten wird und einem anderem würde ein Rockkonzert alles andere, als Entspannung bieten. Ich werde mich daher weiterhin um ein Rahmenprogramm bemühen! 

 Abendessen und Frühstück

Ein Teilnehmer, der sich sehr lobend über den „DL“ aussprach merkte an, dass das Essen überall sehr gut war, außer in einem Etappenziel. Ich glaube zu wissen, welches Etappenziel er meinte. Gebt mir bitte auch hier eine Rückmeldung, wo es hätte besser sein können. Ich kann dann im entsprechendem Etappenziel(e) nachhaken oder mir auch einen anderen Anbieter suchen. Natürlich könnt ihr kein großes Menü erwarten. Wichtig ist meiner Meinung aber, dass ihr ausreichend versorgt werdet. Ich sage den Versorgern immer wieder: „Die fressen wie die Wehrpflichtigen!“ Scheinbar stoße ich immer wieder an Leute, die noch nicht gedient haben!

Meine Meinung als Teilnehmer:

  • Ingo, war ganz OK, bis auf das eine Mal wo wir das eingepackte und abgezählte Essen vorgesetzt bekamen. Alles in allem aber gut! ..............
  • Verpflegung: Das Essen war morgens perfekt. Ich muss dazu sagen, dass ich als Franzose niemals so ausgiebig gefrühstückt habe und es war sehr angenehmen und eine gute Grundlage, um die Schwierigkeiten des Tages zu bewältigen.
  • Am Abend gab es einmal nur die Hauptspeise während der ersten Tage, wo die Etappen so lange waren, man konnte aber sich einen Nachschlag noch holen, es fehlte der Nachtische und wir Franzosen hatten uns noch nicht daran gewöhnt, dass es zum Essen nicht zusätzlich noch Brot gab.
  •  Das Essen war immer OK
  •  Eisleben. Das war wirklich Schrott, aber darüber haben wir uns schon unterhalten. Wenn es keine Alternativen gibt - es ist auch keiner daran gestorben. Die anderen 16 Essen waren "sehr OK" bis "5-Sterne!"
  • Super Organisation ohne wenn und aber, dass du keinen Fünf-Sterne Hotel-Luxus bietest, sollte eigentlich jedem klar sein. Die beste Etappe in meiner Erinnerung war der Lauftreff Renningen: bestes Essen, Grosse Auswahl, super nette Leute und geschlafen habe ich unter einer Palme....
  • Beim Essen habe nichts vermisst, war OK, obwohl ich Vegetarier war und bin.
  • Obwohl ich mich nicht vegetarisch ernähre, bin ich ein grosser Gemüseesser. Ich hätte es gerne gehabt, wenn öfter Gemüse auf dem Speiseplan stünde. Aber, kann ich das erwarten? Fleisch mit Soße und Nudeln lassen sich halt besser vorbereiten und auch längere Zeit warm halten. Gemüse eben nicht so leicht, ist dann gerne zerkocht. Deshalb sage ich: Das Essen war prima, ich persönlich kann auch Abstriche machen und mich anpassen, wir sind eine Gruppe auf Tour und keine Individualisten im Grand Hotel. Der einzige Kritikpunkt war das Essen in der Turnhalle angeschlossenen Gaststätte (ich glaube das war noch im Fränkischen.) Dort konnte man sich nicht selbst bedienen, sondern bekam aufgelegt. Ich bekam 3 Scheiben Fleisch und Nudeln. Als ich die Nudeln aufgegessen hatte, war noch die Hälfte von der Fleischportion übrig. Also wollte ich eine zweite Portion, und zwar nur Nudeln. Da hieß es, ich müsse erst mal warten, es hätten noch nicht alle gehabt. Heh, an den Nudeln darf das ja wohl nicht scheitern! Nun ja, nach kurzem bekam ich noch Nudeln, dann wollte mir der Wirt noch unbedingt von seinem Fleisch drauflegen. Hatte ich doch noch genug. Fazit: auch die Fleischesser unter den Läufern essen eher normale Portionen, aber bei den Kohlehydraten halt wesentlich mehr. Dies vielleicht dem Wirt vorher ganz deutlich klar machen. Aber wahrscheinlich hast du das ja gemacht, nur wer hört richtig zu...
  • Rahmenprogramm, Futter und Übernachtung waren völlig in Ordnung

Ingos Stellungnahme zu den Teilnehmermeinungen:
Hier wurde durchweg gelobt. Natürlich, Kritik gab es auch. Aber vorweg, die werde ich immer haben, selbst wenn ich einen 5 Sternekoch anheuere. Das Etappenziel, wo es das abgepackte Essen in Folie gab, war vielleicht nicht ganz glücklich. Wie aber angemerkt wurde, ist daran keiner gestorben. Ich werde aber versuchen, dass ich für 2007 einen anderen Anbieter finde. Einer merkte an, dass mehr Gemüse angeboten werden sollte. Schau ich mal! Es wurde die Selbstbedienung angeregt. Nein, nein, dagegen sträube ich mich und man muss sich hier auf meine Erfahrung verlassen. Es ist leider so, wie ich es jetzt schreibe: der Egoismus des Einzelnen ist bei so einem Unternehmen so groß, dass der Teilnehmer es selbst nicht wahrnimmt. Man haut sich den Teller voll, mit dem Gedanken: dann muss ich nicht zweimal laufen. Mag man dann nicht mehr, dann geht es in die Büsche. Der Gedankengang: dann muss ich nicht zweimal laufen, ist durchaus nachvollziehbar. Der Läufer ist kaputt und nun noch einmal aufstehen? Also, weiterhin: das Essen wird in normalen Portionen ausgeben und es kann dann Nachschlag geholt werden. Er werden alle satt! Sollte es dennoch mal eng werden, so steht ein NOTFALLPROGRAMM zur Verfügung. Es ist eine Mikrowelle dabei, die den erwünschten Nachschlag hervorzaubert. Ich war früher Schiffskoch und habe es damals schon gehasst, wenn Lebensmittel über Bord gingen. Ich war in zu vielen Ländern, wo gehungert wurde!

Übernachtungen

Die Übernachtungen sind in der Regel ausreichend. Es gibt große, mittlere, kleine und sehr kleine Hallen. Bei den kleinen und sehr kleinen Hallen habe ich im Vorfeld bekannt gegeben, dass in diesen Etappenzielen auch nach anderen Unterkunftsmöglichkeiten gesucht werden kann. Hier leiste ich auch Unterstützung! Bei 31 Teilnehmern und etwa 20 Betreuern ist das kaum ein Problem. Aber auch hier gab es in Prosselsheim das Problem der ausreichenden Unterbringung. Wir müssen aber einfach damit leben, dass wir nicht überall riesige Turnhallen haben. Dessen müssen sich gerade die „TE-FR 2009“ Interessierten klar sein. Im Norden, wo wir auf kleine Orte stoßen wird es dann manchmal mehr als eng! Aber zurück zum „DL“. Leute, ihr seid Ultras die auf allen möglichen Komfort verzichten. Ihr seid keine „Tour de France“ Teilnehmer, die Abends erst einmal mit allem Schicki Micki Kram verwöhnt werden. Ihr habt diesen Athleten einiges voraus! Ich sage es schon heute und richte diese Worte gezielt auf die „DL2007“ Teilnehmer. Es werden im nächsten Jahr wieder mehr Teilnehmer sein. Mir schwebt die Zahl 40 bis 45 vor. Es wird dann also in den besagten Hallen wieder etwas enger. Daher: Wer damit nicht umgehen kann, dem steht es frei, sich in unmittelbarer Nähe etwas zu suchen. Ich stehe hier zur eurer Unterstützung zur Verfügung. Ich sage es nur ungern, aber ihr müsst euch auch selbst organisieren, auch wenn es bei Ingo heißt: ESSEN, SCHLAFEN, LAUFEN - den Rest macht Ingo!

Meine Meinung als Teilnehmer:

  • Im nächsten Jahr steht in Erkrath wieder ein 6-Tagerennen an. Laufen Multidays nonstop kann ich eindeutig besser als Häppchenweise. Im September ist 2007 also eher Erholung angesagt (außer es gibt in New York mal wieder ein 1000-1300Meilenrennen im Angebot...) nichtsdestotrotz: Deine DL-Etappenläufe sind für mich ein perfektes Trainingslager  ......................!
  • Ingo, meiner Meinung hast du recht... bis auf Prosselsheim war es dieses mal wirklich alles ausreichend. Ich bin da ja hin und wieder ein wenig empfindlich, aber bei dem DL 2006 war es wirklich ausreichend....................!
  • Ich bin bereit mit ganz wenig Platz zu schlafen, aber das machen vielleicht nicht alle. Es gibt Leute, die alle Ihre Sachen jeden Abend auspacken, andere sind durch das Schnarchen gestört, anderen spazieren umher, machen wollen mehr Intimität haben, jeder hat so seine Eigenheiten und all diese Leute benötigen Platz. Natürlich je müder man ist und je schlechter man schläft um so anspruchsvoller wird man.
  • Ich bin bereit zusammen zu rücken (zweimal die gleiche Meinung)
  • Das war und ist kein ernsthaftes Problem!
  • Die Unterkünfte hast du ja angekündigt, so hat jeder damit klar zu kommen oder er mietet sich ein Wohnmobil mit Fahrer.
  • Ingo, ich bin neben der Läuferei auch Bergsteiger. Hast du schon mal auf einer Alpenvereinshütte im Massenlager übernachtet? Dagegen sind die kleinen Hallen geräumig. Also: mich hat das nicht gestört, auch wenn es mal enger war.

Ingos Stellungnahme zu den Teilnehmermeinungen:
Das ist ein schier unlösbares Problem. Die Halle ist zu kalt, sie ist zu stickig, sie ist zu klein ..... Lösung: Hotel oder Pensionen. Aber hier ist das Problem der Zimmerbelegung. In der Regel sind die Zimmer für zwei Personen ausgelegt. Da viele Personen untergebracht werden müssen und einem die Kosten auch nicht davonlaufen dürfen, werden also drei Personen einquartiert. Ich habe das auch schon mitgemacht. Der Platz war auch nicht überwältigend und wenn ich Pech habe, dann schlafe ich mit jemandem auf der Bude, der mir nicht gerade behagt. In der Halle kann ich mich ausbreiten und mich da hinpacken, wo ich meine, am besten zu liegen. Natürlich ist dieses nur meine Meinung und sie werden sehr verschieden sein. Ja, wenn eine Halle sehr eng ist, dann liegt man halt nicht so sehr gemütlich. Die meisten nehmen es allerdings hin. Ich biete auch immer wieder an, dass ich bei der Quartiersuche gern behilflich bin. Hier noch einmal eine Warnung an die Läufer die sich für den „TransEurope-FootRace“ angemeldet haben. In einem Ort mit wenigen hundert Einwohnen gibt es keine Dreifeldturnhalle!

 

Was ich sonst noch sagen wollte

Meine Meinung als Teilnehmer:

  • Danke!!! ..................................................!
  • Nochmals besten Dank für die wirklich tolle Veranstaltung. Es hat alles gestimmt. Die Verpflegung, die Hallen und vor allem die tollen Helfer. Vor allem deine Inge, die Brigitte, der Joachim und der Helmut! Sollte ich jemanden vergessen haben? Natürlich habe alle toll mitgemacht und uns Läufern einen tollen Lauf ermöglicht!
  • Was ich dir noch sagen wollte: Nicht mehr und nicht weniger einen Schönen Tag und ich habe nur die besten Erinnerungen vom Lauf
  • Kurze Vorstellung der Läufer am Vorabend der ersten Etappe (d.h. beim Abendessen im Hotel?)
  • Der Deutschlandlauf ist ein Lauf den ich empfehle. Danke an alle für den DL2006, der lange in meiner Erinnerung bleiben wird.
  • Für mich war wirklich alles sehr gut.
  •  Ich habe den Vergleich mit 2005. In diesem Jahr war alles entspannter. Die Stimmung und die Laune war bis zum letzten Tag 100% 1A - ich habe mich sauwohl gefühlt. Nicht zuletzt weil's gut lief, ich die Erfahrung des vergangenen Jahres genutzt habe (bessere Vorbereitung, bessere Vorbeugung, mehr Regeneration) und keinerlei "ernste Probleme" [tm] auftraten. Das Wetter konnte Urlaubsqualitäten aufweisen (OK, dafür kannst du nichts) und Teilnehmer wie Betreuer waren festen Willens ein Happy End aus diesem Abenteuer zu machen. Du kannst vor lauter "Danksagungen" wahrscheinlich nicht mehr geradeaus gucken - nimm mein Lob trotzdem noch mit oben drauf:)
  •  Vielleicht ein kleiner aber wichtiger Punkt:  Deine Krieger fressen nicht nur wie Wehrpflichtige, sie scheißen auch so. Immer mal wieder ist das Klo-Papier dann alle gewesen. Ich hatte natürlich welches mitgenommen nach dem Motto: Man weiß ja nie, wo einen der Ingo zum Überleben hinschickt. Aber vielleicht bittest du deine Leute, die die Halle annehmen, einfach einen Sack Klo-Papier in einen Flur zu stellen, das kann schon mal helfen ...
  •  Ich warte schon gespannt auf die DVD mit den Bildern.
  • Hat der Heitersheimer Winzersekt geschmeckt?
  • Nachdem der DL für mich doch sehr zufriedenstellend abgelaufen ist (ich meine, wenig Blessuren, keine ernsthaften Verletzungen), denke ich, dass ich bereit bin, mich einen Schritt weiter ins Abenteuerneuland zu begeben. Möchte somit offiziell bitten, mich auf die Interessentenliste TEL 2009 zu setzen (falls noch Platz ist.) Danke!
  • Was ich allerdings für deutlich verbesserungsträchtig halte, wäre die Laufstreckenführung. Völlig in Ordnung war die Streckenführung auf Rügen, im Taubertal und auf den letzten 5 Etappen Horb-Schwarzwald (Deiner Heimat), denn dort waren keine stark befahrenen Bundesstrassen zu laufen. Ich weiß, eine verkehrsarme  Streckenführung auf Rad-, Feld- und Waldwegen bedeutet für Markierer,  Verpfleger und Organisator eine deutlich größere Belastung, aber für uns Läufer ein deutlich geringeres Risiko und einen größeren Laufgenuss. Z.B. hätte man zwischen Jericho und Schönebeck den Elberadweg nutzen können oder im Kocher und Jagst-Tal die Radwege, die zum Teil unterhalb der von uns belaufenen Strasse verliefen. Mich haben am Deutschlandlauf wirklich nur diese elend langen Laufpassagen an den stark befahrenen Bundesstrassen gestört und wenn du die um 50% reduzieren könntest, wäre ich wieder mal dabei. Nochmals Kompliment zu deiner perfekten Organisationsleistung.

Ingos Stellungnahme zu den Teilnehmermeinungen:
Jemand regte an, dass jeder einzelne Läufer während der Begrüßungsfeier vorgestellt wird. Nach meine Begrüßungsrede, Rede der Ehrengäste und meiner Einführungsrede ist da nicht mehr viel Zeit. Die Eröffnungsfeier beginnt um 16:00 Uhr. Durch die akademische Viertelstunde beginnt diese in der Regel erst um 16:15 Uhr. Um 17:30 Uhr geht es dann zum Büffet. Selbst hier gibt es Klagen, dass ich zuviel rede. Ich brauche diese Zeit aber, denn es geht hier um keinen Volkslauf, wo ich nur guten Tag und viel Vergnügen sage muss. Würde ich hier noch jeden Läufer vorstelle, so müsste ich nochmals etwa 30 bis 45 Minuten anhängen. Hier konzentriere ich mich mehr auf den Betreuer, mit denen der Läufer später auch zu tun hat. Ich bekam den tipp, dass ich einen Sack Klopapier hinstelle, so dass sich jeder bedienen kann. Generell sollte dieses jeder selbst dabei haben. Wenn in den WC`s kein Papier vorhanden ist, so hänge ich schon mal etwas hin. Einen Sack hinstellen mit der Aufforderung: Greift zu! Da kann ich später das Zeug aus allen Ecken wieder einsammeln!

Die Streckenführung wurde von jemandem als verbesserungswürdig empfohlen. Leider leben wir in einem sehr dicht besiedeltem Land. Man kommt kaum mal sechs km weit ohne dass man in einen Ort kommt. Diese Orte sind durch Straßen verbunden und diese sind mehr oder weniger befahren. Es wird immer wieder versucht, als Alternative einen Feld-, oder Radweg auszumachen. Einheimische würden vielleicht weiterhelfen können. Es ist aber unmöglich für die Organisation, in jedem Ort nach den günstigsten Verbindungen nachzufragen. Es wird aber ständig an diesem Thema gearbeitet. Siehe zum Beispiel die Verbindung von Fischbeck nach Jerichow. Joachim Barthelmann ist wohl inzwischen der bekannteste Streckenscout Deutschlands, wenn nicht sogar Europas und er ist unermüdlich dabei!

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