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Einige Zahlen

4556. Tag danach
Gemeldet: 32
aus 17 (Bundes)-Ländern
Männer: 27
Frauen: 5
Jüngster Mann 1979
Ältester Mann 1942
Jüngste Frau 1967
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 51.9km
Längste Etappe 93.4km
Ø Etappe 70km

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Kontakt

Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de

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Ingos Bücher

Cover von Ingos Buch
Das Buch über meine "Weltreise" als Passagier auf einem Frachtschiff ist fertig. Es kann bei Interesse bei mir oder beim Engelsdorfer-Verlag bestellt werden. Es kostet 18 Euro und auf 126 Seiten kann man mein 49-tägiges Seefahrtabenteuer nachvollziehen. Es ist mit über 65 Fotos bespikt, wovon 30 Bilder in Farbe sind. Es ist ein Handbuch für Nachahmer! ISBN 978-3-95488-492-6.

Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2012. Das Buch hat 205 Seiten. ISBN 978-3-95488-207-6. Preis: 12 Euro. Alle Bücher können beim "Engelsdorfer-Verlag" bestellt werden. Gern können die Bücher auch bei Ingo direkt bestellt werden und er schreibt eine Widmung hinein. Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2009“ Das Buch hat 191 Seiten. ISBN 978-3-86901-782-2. Preis: 12 Euro
.Cover von Ingos Buch

Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2003“ Das Buch hat 230 Seiten. ISBN 978-3-86703-437-1. Preis 14 Euro
... [bestellen]

Übersetzung

Die Webseite ist in großen Teilen ins Englische übersetzt worden. Insbesondere die Teilnahmebedingungen wurden gewissenhaft übersetzt, so dass sie gleichwertig zum deutschen Original zu sehen sind. Die Übersetzungen der Seiten in andere Sprachen ist vorgesehen, allerdings wird dabei das Hauptaugenmerk auf die Navigation gelegt werden, insbesondere wird es keine Übersetzung der Teilnahmebedingungen geben.

Das Team beim DL2006

Arbeitsteilung und die Arbeit im Team sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Organisation solch einer Veranstaltung. Die Arbeit eines jeden einzelnen Mitarbeiters ist ein unverzichtbarer Baustein, der in die Gesamtarbeit passen muss:

Die Arbeit im Start- und Zielbereich, also Übernahme der Halle und Aufbau des Zielbereichs. Die Arbeit auf der Strecke mit dem Streckenmarkierer und mit all den Streckenposten und Betreuerteams, die eingeteilt und mit den Versorgungsgütern ausgestattet  werden. Andere sind für Einkäufe, Zeitnahme und Öffentlichkeitsarbeit - sei es Presse und Rundfunk oder Internet - zuständig.
All das wird durch eine große Zahl von Betreuern gemeistert.  Einige wollen wir kurz erwähnen:

Ingo Schulze - Gesamtleitung

Ingo Schulze ist seit 1978 Ultralangstreckenläufer und hat in dieser Zeit weit über 121.000 km per Pedes zurückgelegt. Seit 1996 organisiert er auch Stadt- und Volksläufe und seit 1998 Mehrtagesläufe. 1998 wurde der "DL98" (Deutschlandlauf 1998) von ihm organisiert. 2000, 2001, 2002 und 2004 folgten die "Spreeläufe" mit internationaler Beteiligung. Was sollte danach noch kommen? Ingo träumte - wie viele andere Läufer - seit vielen Jahren von einem Europalauf nach amerikanischem Vorbild. Er setzte sich an die Spitze dieser Bewegung, um seinen Traum für 44 Läufer und Läuferinnen aus aller Welt zu verwirklichen. Das war ein hartes Stück arbeitet und er wird sich jetzt wieder mehr seiner eigenen Lauferei widmen. 2005 entschloss sich Ingo, den Deutschlandlauf wieder aufleben zu lassen. Dieses Unternehmen war ein großer Erfolg und soll daher auch in den nächsten Jahren seine Fortsetzung finden. In Ingos Händen liegt dabei die Gesamtleitung, die Koordination und ganz nebenbei noch die Pressearbeit.

Joachim Barthelmann - Streckenmarkierung und -erkundung

Joachim ist der Streckenkoordinator und hatte beim "TransEuropaLauf viele Erfahrungen sammeln können. Zusammen, mit dem Ehepaar Barthelmann, wurde die Strecke, von Kap Arkona/Rügen nach Lörrach, im September 2004, über 1.096 km erkundet. Durch den sehr guten Orientierungssinn von Joachim, war die Erkundung ohne Stress nach wenigen Tagen abgehakt. Jeder Streckenmarkierer hat bei seiner Arbeit sein eigenes System der Markierung.
Dieses wurde von den Teilnehmer des "DL2005" schnell erkannt und sie fanden alle ihren Weg durch Deutschland. Joachim wird daher die Teilnehmer auch beim „DL2006“ sicher durch Deutschland führen. Hoffen tun wir allerdings jetzt schon, dass wir beim „DL2006“ von Umleitungen verschont werden. Umleitungen haben die Eigenschaft, dass sie einem den Weg NICHT verkürzen! Die Markierungspfeile wurden bereits in Auftrag gegeben! Seine Tochter Tanja ist ab Ilmenau mit von der Partie. Die Familie Barthelmann ist bei Ingos Unternehmungen fester Bestandteil und sind nicht mehr wegzudenken! Aber auch Joachims Schwester, Veronika Möller, ist mit von der Partie. Schon jetzt sei gesagt, dass Veronika wohl auch bei weiteren „DL“ und dem „TransEurope-FootRace“ dabei sein wird. Es ist nur zu hoffen, das es ihr bei uns gefallen wird!

Inge, die bessere Hälfte von Ingo, ist für den Einkauf zuständig. Sie wird neben dem Einkauf auch die Fahrzeuge jeden Abend bestücken und sorgt sich um das allgemeine Wohlergehen der Teilnehmer. Inge hat hier reichlich Erfahrungen, denn sie ist bei allen Verrücktheiten von ihrem Ingo dabei. Sie ist aber nebenbei auch die schärfste Kritikerin von Ingo. Hier muss er sich manchmal einiges anhören!

Inge bekommt starke Unterstützung von Helmut Schieke. Er ist selbst ein erfahrener Transkontinental-
läufer (TransAmerika + TransAustralia). Außerdem hat er Betreuererfahrung beim Transeuropalauf gesammelt und den Job des Einkäufers mit Inge beim SL04 erprobt. Mit Helmut an ihrer Seite hat sie also ist selbst ein erfahrener Transkontinentalläufer (TransAmerika und TransAustralia) nicht nur einen Einkäufer, sondern einen Mann, der die Probleme der Läufer kennt.
Weitere Unterstützung bekommt sie auch von Brigitte Barthelmann. Sie war zusammen mit ihrem Mann, Joachim, beim TE-FR für die Streckenmarkierung zuständig. Bei  DL06 möchte sie sich aber intensiver für das Wohl der Läufer einsetzen.

Medizinische Beratung

Dr. med. Jürgen Zapf ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Chirotherapie und Akupunktur. Als langjähriger Mitarbeiter der Abteilung Sportmedizin der Universität Bayreuth führte er zahlreiche Forschungsarbeiten im Ausdauersport u.a. zu den Themen Ernährung unter extremen Belastungen, Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung durch und ist in diesem Sektor einer der erfahrensten Sportmediziner in Deutschland. Er ist selbst aktiver Marathonläufer, Triathlet und Höhenbersteiger, betreute über viele Jahre die Deutsche Inlins Speedskating Nationalmannschaft und war als Expeditionsarzt und Forschungsleiter Mitglied einer Deutsch-Österreichischen Forschungsexpedition am Mount Everest im Jahr 2000.
Seit Januar arbeitet Dr. Jürgen Zapf als niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Bayreuth und hat dort zusammen mit seinem Partner Dr. Gerhard Goller ZaGoMed gegründet, eine Gesellschaft für präventive Gesundheitsleistungen und Sportmedizin. ZaGoMed bietet Einzelsportlern eine individuelle Betreuung in den Bereichen sportmedizinische Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Ernährungsberatung und alternative Wege zu Gesundheit und Fitness (mit Schwerpunkt traditionelle chinesische Medizin und Diätetik) an. Hier finden vor allem Sportler, die extreme Unternehmungen wie z.B. Ultradistanzwettkämpfe, Expeditionen oder Belastungen unter extremen klimatischen Bedingungen planen wertvolle und kompetente Unterstützung in der Vorbereitung und Planung ihres Vorhabens.

Gerade auf dem Gebiet der Ernährung bei Ultrabelastungen gibt es viele Wissenslücken und Fehlermöglichkeiten, die den ersehnten Erfolg nach der harten Vorbereitung gefährden können. Wir haben unsere leistungsdiagnostischen Untersuchungen den Erfordernissen der Ultrabelastungen speziell angepasst. Des weiteren besteht die Möglichkeit, die Nahrungszufuhr während des Rennens komplett in ihrem Bedarf vorzuplanen oder Analysen der täglichen Nahrungszufuhr incl. Energieverbrauch ohne zusätzliche Belastung der Teilnehmer durchzuführen, die täglich ausgewertet werden können. Dadurch können die Teilnehmer noch während des Rennens von Tag zu Tag ein direktes Feed Back erhalten.
Bei Fragen und für nähere Informationen können sich die Teilnehmer des Deutschlandlaufs 2005 gerne an uns (siehe Kontakt) wenden.

ZaGoMed/Dr. med. Jürgen Zapf,
Albert-Preu-Straße 11, 95444 Bayreuth
Tel.: 0921-1509888, Fax: 0921-1509889
e-mail: inf@zagomed.de oder juergen.zapf@zagomed.de
Homepage: www.zagomed.de

Sebastian Bentele - Internetauftritt

Sebastian ist Diplominformatiker und seit dem Deutschlandlauf 1998 bei jedem von Ingo organisierten Ultramarathon dabei gewesen. Ob mit Inge zum Einkaufen, mit Ingos Söhnen die Hallen übernehmen und das Gepäck der ganzen Mannschaft schleppen oder mal einen Tag lang Streckenposten und  die Strecke markieren, Sebastian hat alles schon mitgemacht und dabei immer das Gepäck oder die Versorgungsgüter im Bus Land auf Land ab gefahren.
Und nebenbei ist er seit dem 2. Spreelauf (2001) dafür zuständig, die Homepage jeden Abend auf den neuesten Stand zu bringen, die Auswertung so schnell als möglich aufzuhängen und die Einteilung für den nächsten Start vorzunehmen. Die Arbeit des Webmasters fand 2005 große Anerkennung. Die Seite www.deutschlandlauf wird von Sebastian weiter geführt und gepflegt. Er wird allerdings beim „DL2006“ nicht dabei sein können sich aber weiter um die Homepage kümmern.

Streckenposten und Betreuer

Jürgen Ankenbrand aus Kalifornien / USA wird, wie beim "Transeuropalauf" und Deutschlandlauf die Übersetzungen von Deutsch ins Englische übernehmen. Ferner unterstützt er Ingo in der Korrespondenz mit ausländischen Teilnehmern. Uschi Meister ist bei vielen Laufveranstaltungen dabei und ist immer wieder als Betreuerin bei Laufveranstaltungen zu sehen. Sie war auch beim Isarlauf und Spreelauf dabei. Beim  „DL2005“ hatte sie oft einen der ungeliebten letzten Versorgungsposten. Auch hier eine Betreuerin der Laufszene.

Siegfried Bullig in den Etappenzielen für seine Frau Cornelia präsent. In Sigi haben wir einen sehr erfahrenen Mann. Er ist auch Organisator des 6- Tagelaufes in Erkrath. Er läuft ebenfalls gern und betreut seine Conny bei allen Wettkämpfen. Sigi wollte schon beim „DL2005“ dabei sein, aber wie es das Schicksal will - seine Conny hatte gesundheitliche Probleme und es ist zu hoffen, dass ihre Pechsträhne beendet ist!

Ulrich Schulte ist Pastor in Bremen. Er läuft sein einigen Jahren. Seine erste große Strecke hat er bei zwei Etappen des Europalaufes zurückgelegt. Kaputt, aber glücklich hat er Blut geleckt und war 2004 beim 6- Tagelauf in Erkrath dabei. Beim „DL2005“ war auch er einer, der geduldig eines der letzten Verpflegungspunkte besetzte. Einige Etappen ist er mitgelaufen und kam auch so nebenbei auf einige Trainingskilometer.
 
Ottmar Hörnis begleitet Walter Zimmermann und steht dem Unternehmen während der ganzen Zeit als Betreuer zur Verfügung. Er ist selber Läufer und kennt daher, wie die meisten auch, die Belange der Läufer und Läuferinnen. Otmar war beim „DL2005“ dabei. Walter musste leider aussteigen, aber die Beiden ließen den „DL2005“ nicht allein, sondern besetzten gemeinsam jeden Tag einen Verpflegungsposten.

Thomas Dornburg ist selbst Läufer und war schon bei den Spreeläufen als Betreuer dabei. Beim Europalauf hat er für die Teilnehmer sogar Ravioli auf offenem Feuer zubereitet. Sein Versorgungsstand lud zum längerem Verweilen ein. Ilona Sock: Sie wird Thomas Dornburg bei den Versorgungspunkten unterstützen. Die beiden waren beim „DL2005“ beinahe nicht zu ersetzen und es ist zu hoffen, dass die Beiden auch den „DL2006“ betreuen können!

Jan Straub kommt, wie Ingo, aus Horb und ist Rettungssanitäter. Beim „DL2005“ fühlte er sich die ersten Tage kaum gefordert. „Was soll ich hier?“ Kaum ausgesprochen, war er einer der gefragtesten Männer in der Mannschaft. Er betreute das DL2005 Lazarett! janstraub.de

Klaus Henseler Geschäftskollege von Ingo. Klaus ist seit Ende 2005 in der „Altersteilzeit“ und hat jetzt GAAAANZ viiiel Zeit. Er wird die Mannschaft des „DL2006“ unterstützen. Da er in diesem Metier völlig fremd ist, wird er noch große Augen machen!
 
Heiko Friedrich Kassierer beim „Transeuropalauf“ möchte jetzt endlich einmal die Leiden der Deutschlandläufer vor Ort erfahren. Er wird die Zeitnahme und die Datenpflege während des „DL2006“ übernehmen.

Hartmut Wendschuh macht mit seinem „Jokermobil“ wieder die Moderation in den Etappenzielen. Mit seinem Witz, der ihm als ehemaliger Discjockey nicht schwer fällt, trägt er sehr zur Unterhaltung und Motivation beim Publikum und Mannschaft des „DL2006“ bei. Er wird aber auch, zusammen mit „benni & co“ die allabendliche Bewirtung mit gestalten

Peter Kordina aus Wien ist der Betreuer der Startnummer 22, Manfred Michlits. Peter begleitet das Unternehmen als Streckenposten mit einem Wohnmobil. Abends wird er dann Manfred wieder auf Vordermann bringen!

Der Fahrer von „benni & co“ übernimmt auch kleine Bestellungen der Teilnehmer, wenn sie Kühlpacks, Salben oder auch nur etwas leckeres wünschen. Für diesen Service zahlt man gern einen Extraobolus der für die Forschung DMD gedacht ist. DMD steht für Duchenne Muskeldystrophie. Es ist eine seltene Muskelerkrankung die fast ausschließlich  bei Jungs auftritt. Mehr hierüber unter www.abc-online.org

Marianne Albert ist eine der erfahrensten Betreuerinnen. Sie ist überall dort, wo ihr Gerhard rennt. Sie war auch beim „DL2005“ dabei und es ist zu hoffen, dass ihr Gerhard noch recht oft an Ingo Veranstaltungen teilnimmt. Gerhard liebäugelt auch schon mit dem Transeuropalauf 2009. Ob Marianne das schon weiß?

Tibor Ambrus ist der Betreuer von Attila Roman aus Ungarn. Attila spricht kein Wort Deutsch und Tibor wird ihn somit auch sprachlich unterstützen

Veronika Möller ist die Schwester von Joachim Barthelmann und hat viel Erfahrungen im Küchenbetrieb. der „DL2006“ ist für sie erst einmal ein Hineinschnuppern in die Ultraszene. Man kann hoffen, dass es ihr gefällt, denn sie ist nicht abgeneigt, auch den Transeuropalauf als Betreuerin zu begleiten.

© Sebastian Bentele 2007-2010 & Ingo Schulze | ischulze.de | Impressum | Datenschutz | Seitenanfang